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Arbeiten in der Schweiz

Wer zu Arbeitszwecken in die Schweiz einreisen möchte, benötigt meistens eine Aufenthaltsbewilligung. Stellensuchende aus dem EU/EFTA-Raum profitieren vom Kooperationsnetz EURES.

Aufenthalt zwecks Erwerbstätigkeit

Ausländische Staatsangehörige, die in der Schweiz arbeiten wollen, benötigen eine Bewilligung. Dabei wird zwischen der Staatsangehörigkeit und der Dauer des Aufenthalts unterschieden. Keine Bewilligung brauchen Staatsangehörige der EU/EFTA-Staaten, die weniger als drei Monate in der Schweiz arbeiten.

Bevor sie ihre Erwerbstätigkeit aufnehmen, müssen sich alle ausländischen Staatsangehörigen bei der Wohngemeinde in der Schweiz anmelden.

Aufenthaltsbewilligung

EU/EFTA

Bürgerinnen und Bürger aus diesen Staaten, die länger als drei Monate in der Schweiz arbeiten wollen, müssen eine Aufenthaltsbewilligung beantragen. Dabei sind folgende Dokumente vorzulegen:

  • gültige Identitätskarte oder Pass
  • schriftliche Einstellungserklärung des Arbeitgebers (z.B. Arbeitsvertrag inkl. Dauer und Pensum)

Je nach Dauer des Arbeitsverhältnisses wird eine Kurzaufenthaltsbewilligung (Ausweis L: Arbeitsvertrag bis 364 Tage) oder eine Aufenthaltsbewilligung B (Vertragsdauer von mindestens einem Jahr oder unbefristet) ausgestellt.

Für Staatsbürgerinnen und -bürger aus Bulgarien, Kroatien und Rumänien gelten besondere Bestimmungen. Weitere Informationen: Staatssekretariat für Migration www.sem.admin.ch > EU/EFTA   

Nicht EU/EFTA

Bürgerinnen und Bürger aus diesen Staaten (Drittstaaten) müssen in jedem Fall eine Aufenthaltsbewilligung beantragen. In der Regel werden nur gut qualifizierte Arbeitskräfte zugelassen. Zudem muss der Arbeitgeber den Nachweis erbringen, dass keine geeigneten Arbeitskräfte im Inland und EU/EFTA-Raum rekrutiert werden konnten.

Die erstmaligen Bewilligungen zur Erwerbstätigkeit unterliegen einer Höchstzahl, die der Bundesrat jährlich festsetzt. Weitere Informationen: Staatssekretariat für Migration www.sem.admin.ch > Nicht EU/EFTA

Sonderfall: Berufspraktikum

Die Schweiz hat mit diversen Staaten sogenannte Stagiaires-Abkommen abgeschlossen. Dadurch können junge Berufsleute, die ihre beruflichen und sprachlichen Kenntnisse in der Schweiz erweitern möchten, eine Arbeitsbewilligung für maximal 18 Monate erhalten. Zugelassen werden Staatsangehörige, die eine Berufsausbildung oder einen Studienabschluss vorweisen können. Stagiaires-Abkommen existieren mit Argentinien, Australien, Chile, Japan, Kanada, Monaco, Neuseeland, Philippinen, Russland, Südafrika, Tunesien, Ukraine, USA. Weitere Informationen: Staatssekretariat für Migration www.sem.admin.ch > Junge Berufseute

EURES-Netz

Das Kooperationsnetz der europäischen Arbeitsverwaltungen EURES (EURopean Employment Services) hat zum Ziel, die Mobilität der Arbeitnehmenden in Europa zu erleichtern. Es stellt ihnen ein Netz von über 900 Beraterinnen und Beratern zur Verfügung. Diese informieren, beraten und unterstützen Stellensuchende, die in einem Mitgliedstaat der EU oder EFTA arbeiten möchten. Sie geben Auskunft über die Arbeitsmöglichkeiten und die Lebens- und Arbeitsbedingungen in diesen Ländern.

Die Schweiz ist dem EURES-Netz am 1. Juni 2002 im Rahmen des Personenfreizügigkeitsabkommens beigetreten. EURES wurde 1993 durch die Europäische Kommission eingerichtet.

Das EURES-Portal enthält Informationen über die Mobilität in Europa. Stellenangebote sowie Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten finden sich auf europa.eu und für die Schweiz auf eures.ch.



Informationen

Informationen aus den Kantonen

Die folgenden Deutschweizer Kantone stellen zusätzliche Inhalte zur Verfügung.

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Wappen Kanton Zürich

Zürich

Arbeitsmarktzugang im Kanton Zürich

Ausländische Personen, die in der Schweiz arbeiten wollen, benötigen eine Aufenthaltsbewilligung. Je nach Herkunft und Aufenthaltsstatus ist zudem eine Arbeitsbewilligung notwendig. Diese Bewilligungen werden im Kanton Zürich vom Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) erteilt.

Informationen zu Arbeitsbewilligungen im Kanton Zürich: www.awa.zh.ch

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