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Interessen und Stärken - Schritt 1: Ich lerne meine Interessen und Stärken kennen

Berufe und Ausbildungen - Schritt 2: Ich lerne die Berufs- und Ausbildungswelt kennen

Stärken und Anforderungen - Schritt 3: Ich vergleiche meine Stärken mit den Anforderungen der Berufe und Ausbildungen, die mich interessieren

Schnuppern - Schritt 4: Ich schaue mir die interessanten Berufe genauer an

Überprüfen und entscheiden - Schritt 5: Ich überprüfe die möglichen Berufe oder Schulen und entscheide mich

Lehrstelle finden – Schule anmelden - Schritt 6: Ich setze meine Entscheidung um, suche eine Lehrstelle oder melde mich bei einer Schule an

Vorbereiten auf die Zukunft - Schritt 7: Ich bereite mich auf die Lehre oder die Mittelschule vor oder ich kläre ein Brückenangebot ab

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Weiterbildungsarten

Aus-und Weiterbildungen existieren in unterschiedlichen Modalitäten: Voll- oder Teilzeit, berufsbegleitend und in Form von Modulen.

Vollzeit

Die Aus- oder Weiterbildung findet an fünf Tagen pro Woche in der Ausbildungsinstitution und/oder bei externen Partnern statt, beispielsweise im Fall eines Unternehmenspraktikums.

Berufsbegleitend

Die berufsbegleitende Aus- oder Weiterbildung findet parallel zu einer Berufstätigkeit statt. Die Lerninhalte beziehen sich auf die Tätigkeiten im aktuellen Berufsfeld. Für die Zulassung wird somit ein Arbeitsvertrag vorausgesetzt. Der verlangte Beschäftigungsgrad ist je nach Ausbildung und/oder Schule unterschiedlich. Die Studierenden sollen den praktischen Teil der entsprechenden Aus- oder Weiterbildung  auch an ihrem Arbeitsort erwerben. Der theoretische Teil vermittelt das Bildungsinstitut im Rahmen von bestimmten Wochentagen oder Blockkursen. Der Aufwand ist für diesen Ausbildungstyp gleich gross wie bei einer Vollzeitausbildung, dauert aber länger.

Teilzeit

Die Aus- oder Weiterbildung erfolgt zu im Voraus festgelegten Zeiten. So finden die Lehrveranstaltungen tagsüber oder abends statt, unter der Woche oder am Wochenende. Manchmal sind sie auch in Blöcken von mehreren Tagen zusammengefasst, die sich über das Jahr verteilen. Diese Bildungsform ermöglicht es, nebenbei auch beruflichen oder anderweitigen Verpflichtungen nachzukommen. Anders als bei berufsbegleitenden Angeboten wird kein Arbeitsvertrag vorausgesetzt.

Modular

Immer häufiger sind Aus- und Weiterbildungen modular gestaltet. Wer ein solches Angebot absolvieren möchte, kann je nach Möglichkeit spezifische Module besuchen und mit einer Prüfung anerkennen lassen. Jedes Modul stellt eine Unterrichtseinheit dar, die mit einem Kompetenznachweis abgeschlossen wird. Das Zertifikat oder Diplom für die Ausbildung erhält, wer alle vorgesehenen Module erfolgreich abgeschlossen hat. Die Module können in dem Tempo abgeschlossen werden, das den persönlichen Möglichkeiten entspricht.



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