Reifenpraktiker/innen überprüfen Reifen und Räder von Fahrzeugen, wechseln sie fachgerecht aus und reparieren sie. Sie führen auch kleinere Servicearbeiten am Fahrzeug aus.
Reifenpraktiker/innen sind in Reifenfachhäusern oder Autowerkstätten zuständig für Arbeiten an Reifen und Rädern von Personen-, Last- und Lieferwagen. Sie beurteilen den Zustand von Reifen. Falls ein Reifen abgefahren oder beschädigt ist, reparieren oder ersetzen sie diesen. Sie informieren die Kundschaft über Standarddienstleistungen und deren Kosten.
Für einen Reifen- oder Räderwechsel sichern Reifenpraktiker/innen das Fahrzeug. Die alten Reifen und Räder demontieren und montieren sie mit einer Pneumontiermaschine. Dabei wissen sie genau, wie sie mit verschiedenen Reifentypen umgehen müssen. Falls die Kundschaft es wünscht, rüsten sie Autos von Normal- auf Breitbereifung um. Haben sie neue Reifen montiert, pumpen sie diese fachgerecht auf und reinigen Felgen, Pneus und auf Wunsch das ganze Fahrzeug.
Zu den Aufgaben der Reifenpraktiker/innen gehört das Auswuchten der Räder, mit dem die Unwucht - eine Ungleichverteilung der Masse am drehenden Rad - ausgeglichen wird. Reifenpraktiker/innen spannen die Räder auf spezielle Maschinen und messen die Unwucht. Unterschiede gleichen sie durch Gewichte an den Felgen aus oder korrigieren sie durch Drehen des Reifens auf der Felge. Möglich ist auch eine Korrektur mit einer elektronischen Feinwuchtung, die sie durchführen, wenn die Räder am Fahrzeug montiert sind.
Zuständig sind Reifenpraktiker/innen auch für die fachgerechte Lagerung von Sommer- und Winterreifen. Sie montieren und demontieren Schneeketten und warten Werkzeuge sowie Maschinen. Ausserdem führen sie einfache Kontroll- und Servicearbeiten am Fahrzeug aus. Sie überprüfen etwa Lenkung, Bremse, Auspuff und Aussenbeleuchtung auf sichtbare Schäden und messen die Füllstände von Öl, Brems-, Batterie- und anderen Flüssigkeiten.
Bei ihrer Arbeit halten sich Reifenpraktiker/innen an Sicherheits- und Herstellervorschriften über Profiltiefe, Geschwindigkeits- und Gewichtsindex. Sie arbeiten exakt und konzentriert, da Montagefehler schlimme Folgen haben können.
Für einen Reifen- oder Räderwechsel sichern Reifenpraktiker/innen das Fahrzeug. Die alten Reifen und Räder demontieren und montieren sie mit einer Pneumontiermaschine. Dabei wissen sie genau, wie sie mit verschiedenen Reifentypen umgehen müssen. Falls die Kundschaft es wünscht, rüsten sie Autos von Normal- auf Breitbereifung um. Haben sie neue Reifen montiert, pumpen sie diese fachgerecht auf und reinigen Felgen, Pneus und auf Wunsch das ganze Fahrzeug.
Zu den Aufgaben der Reifenpraktiker/innen gehört das Auswuchten der Räder, mit dem die Unwucht - eine Ungleichverteilung der Masse am drehenden Rad - ausgeglichen wird. Reifenpraktiker/innen spannen die Räder auf spezielle Maschinen und messen die Unwucht. Unterschiede gleichen sie durch Gewichte an den Felgen aus oder korrigieren sie durch Drehen des Reifens auf der Felge. Möglich ist auch eine Korrektur mit einer elektronischen Feinwuchtung, die sie durchführen, wenn die Räder am Fahrzeug montiert sind.
Zuständig sind Reifenpraktiker/innen auch für die fachgerechte Lagerung von Sommer- und Winterreifen. Sie montieren und demontieren Schneeketten und warten Werkzeuge sowie Maschinen. Ausserdem führen sie einfache Kontroll- und Servicearbeiten am Fahrzeug aus. Sie überprüfen etwa Lenkung, Bremse, Auspuff und Aussenbeleuchtung auf sichtbare Schäden und messen die Füllstände von Öl, Brems-, Batterie- und anderen Flüssigkeiten.
Bei ihrer Arbeit halten sich Reifenpraktiker/innen an Sicherheits- und Herstellervorschriften über Profiltiefe, Geschwindigkeits- und Gewichtsindex. Sie arbeiten exakt und konzentriert, da Montagefehler schlimme Folgen haben können.


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Jährlich sind ca. 70 bis 80 Lehrstellen zu besetzen.
Zuverlässige Reifenpraktiker/innen sind auf dem Arbeitsmarkt gefragt. Die Technik rund um das Rad wird immer komplexer und erfordert ausgebildete Arbeitskräfte.